Hier finden Sie Aktuelle Themen

Selbsthilfegruppe Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V.:

Das nächste Treffen findet statt am Donnerstag, 11. Juli 2019 um 19.00 Uhr

Ev. Gemeindehaus in Sinzig, Dreifaltigkeitsweg 26

Weitere Infos:  Josefine Bonn, Tel.: 0178-2390346 oder Irmhild Langen, Email: i.langen@aol.com

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Selbsthilfegruppe Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V.:

Das nächste Treffen findet statt am Donnerstag, 13. Juni 2019 um 19.00 Uhr

Ev. Gemeindehaus in Sinzig, Dreifaltigkeitsweg 26

Weitere Infos:  Josefine Bonn Tel. 0178-2390346

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Ab sofort können Sie Bücher zum Thema ausleihen:

 

Bücher für  Verwaiste Eltern und Angehörige

 

Die Literatur zum Thema, die der Verein „Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V“ in den letzten Jahren angeschafft hat, steht nun im Evangelischen Pfarrheim Bad Breisig, Koblenzer Str. 61, zum Ausleihen zur Verfügung.

Öffnungszeiten:

Erster Donnerstag im Monat, 16:00-18:00 Uhr oder nach Voranmeldung per Mail: bonn@breisigerland.de    /   inge.gaebel@ekir.de

 

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Der Verein veröffentlich diesen Hinweis gerne auf der Homepage

 

 

Ökumenisches Trauer- Café Bad Breisig im Mai 2019

 

 

 

Menschen in Trauer brauchen einen Raum für Gespräch und Austausch, denn es ist schwer, nach dem Verlust eines geliebten Menschen wieder in den Alltag zurückzufinden. Trauernde fühlen sich mit ihren Gefühlen oft isoliert und allein gelassen. Sie haben keine Möglichkeit mehr, über ihren Verlust, ihre Trauer, ihre Sorgen und ihre Erinnerungen zu sprechen.

 

 

 

Das Trauercafé ist ein Ort, an dem Sie im geschützten Raum, unabhängig von Alter und Religion, Herkunft und Weltanschauung, mit Ihrer Trauer willkommen sind. Es stehen Trauerbegleiter/innen zu einem persönlichen Gespräch bereit. Bei Kaffee und Kuchen können Sie auch einfach nur dabei sein.

 

 

 

Wir laden Sie herzlich ein!

 

 

 

Ort: Evangelisches Gemeindezentrum Bad Breisig,

 

Koblenzer Str. 61, Bad Breisig

 

 

 

Termin: Donnerstag, 2. Mai von 16:00 bis 18:00 Uhr

 

 

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Sie können aber gerne vorher mit uns

 

Kontakt aufnehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

 

 

Kontakt: bonn@breisigerland.de Tel.: (02633/9422) oder: inge.gaebel@ekir.de

 

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Der Verein veröffentlicht diesen Hinweis gerne auf der Homepage      
Kindern einen Ort zum Trauern geben  Neue Gruppe startet am 14. März
Kreis Neuwied: Unter dem Namen „Heute bin ich ...mutig!“ startet am Donnerstag, 14. März eine neue  Gruppe für trauernde Kinder. In seiner Geschäftsstelle in der Engerser Straße will der Neuwieder Hospizverein Mädchen und Jungen im Alter zwischen fünf und zehn Jahren die Möglichkeit geben, sich mit ihren Gefühlen und der veränderten Lebenssituation nach dem Tod eines Familienmitgliedes auseinanderzusetzen. Leiterin der Gruppe ist Trauerbegleiterin Josefine Bonn. Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen Beatrix Knab und Claudia Lettmann möchte sie Kindern einen geschützten Raum bieten, in dem sie erleben können, dass Trauer ein natürlicher Prozess ist. „Trauernde Kinder können tieftraurig und im nächsten Moment wieder fröhlich sein. Das ist ganz normal. In der Gruppe möchten wir ihnen vermitteln, dass es auch gut ist, den Alltag weiterzuleben“, sagt Josefine Bonn. Ihr ist es ein Herzensanliegen, trauernde Kinder zu unterstützen, denn die sind oftmals alleine mit ihren Gefühlen, weil die Familie selbst mit dem Schicksalsschlag und der eigenen Trauer überfordert ist. „Das ist erschwerte Trauer“, sagt Josefine Bonn. Die Trauerbegleiterin ist in Bad Breisig Gemeindereferentin mit dem Schwerpunkt Trauerarbeit, sie leitet eine Gruppe für verwaiste Eltern, ein Trauercafé und hat viele Jahre Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit, unter anderem engagiert sie sich auch im Projekt „Hospiz macht Schule“. Als ehrenamtliche Hospizhelferin im Hospizverein Andernach kam sie schließlich auch in Kontakt mit dem Neuwieder Hospizverein. Und so übernimmt sie gerne die Leitung der Kindergruppe. „Diese Gruppe hat nicht den Sinn, dass wir alle zusammen weinen. Natürlich kann das auch passieren. Ziel ist es aber, dass die Kinder erleben, was ihnen guttut und dass sie wieder ins Leben zurückfinden dürfen“, sagt Josefine Bonn. Die Kindergruppe findet alle zwei Wochen statt. Der Besuch ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Infos und Anmeldung: Neuwieder Hospizverein, Tel.: 02631/344 214

 

Selbsthilfegruppe Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel:

Das nächste Treffen findet statt am Donnerstag, 14. März  2019 um 19.00 Uhr

Ev. Gemeindehaus in Sinzig, Dreifaltigkeitsweg 26

Weitere Infos:  Josefine Bonn Tel. 0178-2390346

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TAGESSEMINAR FÜR VERWAISTE ELTERN-  SCHREIBEN HILFT BEI TRAUER

 

Die Selbsthilfegruppe des Vereins: „Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V.“

 veranstaltet ein Tagesseminar für Menschen, die ein Kind verloren haben.

 Am Samstag, 06.April 2019 lädt der Verein Sie herzlich zu einer Schreibwerkstatt ein.

 Diese findet statt: Hospiz im Ahrtal, Dorotheenweg 6 in 53474 Bad Neuenahr.

Das Seminar richtet sich an Eltern, Geschwister, Angehörige und Freunde, die ein Kind verloren haben, egal welchen Alters und welcher Konfession. Sicher kennen Sie die Aussage:“ ….sich etwas von der Seele schreiben“

Schreiben kann hilfreich sein, die tiefe Trauer nach einem solch schmerzlichen Verlust

 zu begreifen, auch wenn man sich selbst nicht für schreib-begabt hält.

„ In einer Schreibwerkstatt inspirieren sich die Schreibenden gegenseitig“, so die Leiterin des Seminars, Gisela Sommer, und weiter: „ Gemeinsames Schreiben lässt ungeahnte Kreativität frei werden. Schreiben kann helfen, sich die Welt nach dem Tod des Kindes neu zu erschließen, uns selbst zu erfahren und erkennen, was uns trägt und lebendig sein lässt.“ Märchen, Gedichte, fiktive Erzählungen und Dialoge entstehen und belastende Ereignisse können leichter reflektiert werden.

 Gisela Sommer hat vor vielen Jahren einen Sohn verloren und spricht oft davon, dass ihr gerade

 das Schreiben in ihrer Trauer geholfen hat. Diese Erfahrung möchte sie gerne weitergeben.

 

Das Seminar beginnt um 10.00 Uhr und endet gegen 17.00 Uhr im

Mehrzweckraum des Hospizes.

Leitung: Gisela Sommer

 

Dazwischen ist eine Stunde Pause, in der ein Mittagessen eingenommen werden kann.

 Für die Planung ist es wichtig, bei Ihrer Anmeldung zu vermerken, ob Sie daran teilnehmen möchten. Für alle Teilnehmer stehen Getränke heiß/kalt kostenlos bereit.

Alle Teilnehmer sollten sich etwas zum Wohlfühlen für ihren Sitzplatz mitbringen: z.B. Bild, Blumen, Tuch, Kerze, Stein etc. und natürlich alles, was man zum Schreiben braucht!

Ein Hinweis noch: Parkmöglichkeiten gibt es auf den Parkplätzen des Krankenhauses oder in der Umgebung des Hospizes.

 Bitte benutzen Sie den unteren Eingang des Hospizes. Dieser befindet sich auf der rechten Unterseite des Hauses , vom Krankenhaus aus gesehen. Sie finden diesen nach dem Aufgang (Fußweg) vom Krankenhausparkplatz aus.

 Anmeldungen bitte bis zum 27. März 2019 bei: Anneliese Boaro Tel. 02641-3969950 Email: a.boaro@gmx.de                              Infos unter den gleichen Kontaktdaten.

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Gedenkgottesdienst  09.12.2018 – Predigt Pfarrer Jan Gruzlak

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Hier können Sie die Predikt von Pfarrer jan Gruzlak herunterladen.
Predigt Gruzlak 2018 09.12.II(1).pdf
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Selbsthilfegruppe Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel:

 

Das nächste Treffen findet statt am Donnerstag, 10. Januar 2019 um 19.00 Uhr im

Ev. Gemeindehaus in Sinzig,  Dreifaltigkeitsweg 26

Weitere Infos: Josefine Bonn, Tel. 0178-2390346 und Anneliese Boaro, Tel. 02641-3969950

 

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Ökumenischer Gottesdienst für Eltern und Angehörige verstorbener Kinder

 

Der Verein „Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V.“ lädt auch in diesem Jahr wieder zu einem Ökumenischen Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder ein. Der Gottesdienst findet statt am 09. Dezember 2018 um14.30 Uhr in der Kirche Sankt Sebastianuns in Bad Bodendorf.

 

Für viele betroffene Eltern ist dieser jährliche Gedenkgottesdienst wichtig geworden. Ob das Sterben und der Tod der Kinder am Anfang ihres Lebens stand, oder ob sie einige Jahre lebten oder auch erwachsen werden durften, sie haben uns mit ihrem Dasein bereichert und mit ihrem viel zu frühen Tod geprägt.

 

Es ist schmerzlich, wenn ihre Namen im Alltag nicht mehr auftauchen. Deshalb ist es uns auch in diesem Gedenkgottesdienst wichtig, ihre Namen zu nennen, für jedes Kind eine Kerze anzuzünden und unseren Schmerz über ihren Verlust vor Gott auszusprechen.

 

Unser Symbol sind in diesem Jahr die Scherben. Für viele Betroffene erscheint das Leben nach dem Tod ihres Kindes wie ein Scherbenhaufen. Dass aber auch Scherben zusammengefügt werden können, dafür ist in der Trauer lange Zeit der Blick verstellt. Es wird auch nie mehr ein Ganzes daraus und nie mehr so sein wie vorher. Doch soll uns dieses Symbol deutlich machen, dass auch aus Zerstörtem etwas Neues und Sinnvolles entstehen kann.

 

Veranstaltet wird der Gedenkgottesdienst von den Verwaisten Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V. zusammen mit Pfarrer Jan Gruzlak und der Gemeindereferentin Josefine Bonn. Die besondere musikalische Gestaltung übernimmt Frau Johanne Giesen.

 

Im Anschluss laden wir herzlich zum gegenseitigen Austausch bei Kaffee, Kuchen und einem Glas

 

Wein ein.

 

 

Gisela Meier zu Biesen –1. Vorsitzende-

 

Info: Petra Klutmann-Berger Tel.: 02644-6996 + Anneliese Boaro Tel.: 026413969950 www.verwaiste-eltern-rheinahreifel.org ________________________________________________________________________________________________________________________________________

 

 Pressemeldung 38. KW 2018

 

Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel veranstalteten Tagesseminar „Atempause“

 

Am vergangenen Samstag fand im HospizRhein-Ahr das Tagesseminar „Atempause“ statt.

 

 Die Seminarleiterin, Josefine Bonn, hatte den Tagungsraum sehr stimmungsvoll vorbereitet,

 und die Seminarteilnehmerinnen fühlten sich willkommen in dieser angenehmen Atmosphäre.

 

Nach der Begrüßung durch Josefine Bonn begann die „Atempause“

Mit Atem- und leichten Körperübungen, Gesprächen zum Austausch untereinander, Entspannungsübungen und einem Malworkshop , wurde jedem die Möglichkeit geboten, einmal vom normalen Tagesablauf abzuschalten. Einfach mal „die Seele baumeln zu lassen“ .

 

Die Trauer stand an diesem Tag nicht im Mittelpunkt. Es reichte , dass alle Anwesenden genau wussten wie sich ein schwerer Verlust anfühlt, und wie gut es tut sich gegenseitig zu stärken.

 

Die Zeit verging wie im Fluge und das Abschlussgespräch zeigte auf, wie wohltuend die Gruppe die gemeinsamen Stunden erlebt hatte.

 

Allgemeiner Tenor: „So etwas müsste man öfter mal machen“

 

 

Der Verein „Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel bietet auch eine Selbsthilfegruppe an.

Das Treffen findet immer am 2. Donnerstag im Monat statt: Evangelisches Gemeindehaus

Dreifaltigkeitsweg 26 in 53489 Sinzig.

 

Infos bei: Josefine Bonn Tel.0178-2390346 oder Anneliese Boaro Tel. 02641-3969950

 

Weitere umfassende Infos : www.verwaiste-eltern-rheinahreifel.org

 

oder telefonisch bei Anneliese Boaro.

 

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Der Verein „Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V. bietet ein Tagesseminar an:

 

                                                         Atempause - Zeit für mich                                                                           Fragen Sie sich doch einmal:“ Wann habe ich das letzte Mal etwas für mich getan und mir Zeit für mich genommen?“

 Unser Seminar bietet Zeit für Gespräche, Austausch über Gefühle und Gedanken.

Sie haben die Möglichkeit, an einem Malworkshop teilzunehmen, können aber auch die Stille genießen, oder unter Anleitung in einer Mediation Ihren Ruhepol finden.

Dieser Tag wird so zu einer „Atempause“ für Sie. Ein Tag gemeinsam mit anderen betroffenen Eltern und Angehörigen , oder mit Menschen, die sich einfach mal eine Atempause gönnen möchten.

 

Leitung: Josefine Bonn, Gemeindereferentin und Trauerbegleiterin

 Termin: Samstag, 8. September 2018 im Mehrzweckraum des Hospiz- Rhein -Ahr Dorotheenweg 6 in 53474 Bad Neuenahr,

 Dauer des Seminars: 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr, dazwischen ca. 1. Std. Mittagspause.

 Gesamtkosten pro Person: 45,00 Euro für Mitglieder des Vereins

55,00 Euro für Nichtmitglieder

 In dem Kostenbeitrag sind Getränke (heiß/kalt) und ein Mittagessen enthalten.

 Parkmöglichkeiten: Krankenhaus Maria Hilf, Dahlienweg 3 in 53474 Bad Neuenahr

 

Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 10 Juli  2018 an folgende Anschrift: Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V. c/o Anneliese Boaro Mittelstraße 109 in 53474 Bad Neuenahr. Per Email: a.boaro@gmx.de oder auch telefonisch: 02641-3969950

 Mit Ihrer Anmeldung wird der Kostenbeitrag zur Zahlung fällig.

 Wir bitten Sie, den für Sie zutreffenden Betrag bis zum 15. Juli 2018 auf das nachfolgend genannte Konto zu überweisen: Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V

 Konto Nr. : DE07 5776 1591 0149 385502

 Nach Eingang des Betrages erhalten Sie eine Bestätigung über Ihre Teilnahme.

 Beachten Sie bitte, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Eine rechtzeitige Anmeldung

ist daher von Vorteil.

 

Haben Sie Fragen? Gerne beantworten wir diese unter der Telefonnummer:

02641-3969950 (Anneliese Boaro) oder Email: a.boaro@gmx.de

 

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HERZLICHE eINLADUNG ZUR FINNISSAGE

 Genauso wie vor einigen Monate der Hinweis auf die Vernissage der Ausstellung "InnenAnSicht" der Künstlerin  Petra Klutmann-Berger bekannt gegeben wurde, möchte der Verein heute auf die Finissage dieser Ausstellung hinweisen. Sie findet statt am Freitag, 02.03.2018 um 19.00 Uhr in der Kapelle der St. Antonius-Seniorenresidenz, Am Konvikt 6-8 in 53545 Linz/Rhein

 

Petra Klutmann-Berger, langjähriges Mitglied unseres Vereins,  freut sich auf Ihren Besuch.

 

 


Gedenkgottesdienst 10-12-2017 – Predigt Pfarrer Jan Gruzlak

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Hier können Sie die Predigt als PDF herunterladen
10.12.2017 Predigt Jan Gruzlak - Verwai
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Ökumenischer Gedenkgottesdienst für Angehörige und Freunde verstorbener Kinder

Ein Horizont ist nichts anderes, als die Grenze unseres Sehens 

-Bischof Charles Henry Brent -

am Sonntag, 10.12.2017 um 14.30 Uhr in St. Sebastianus, Bad Bodendorf

Der Verein “Verwaiste Eltern RheinAhrEifel e.V.” lädt Eltern,  die ein Kind - gleich welchen Alters - durch Tod verloren haben,  sowie Geschwister, Angehörige und Freunde  zu einem ökumenischen Gedenkgottesdienst  mit Gemeindereferentin Josefine Bonn und Pfarrer Jan Gruzlak ein. Die musikalische Begleitung liegt bei dem Organisten Herrn Portugall und dem Chor TonArt. Wir gedenken in diesem Gottesdienst unserer verstorbenen Kinder,  bringen unsere Trauer vor Gott  und erfahren Gemeinschaft und Stärkung.
Im Anschluss gibt es Gelegenheit, bei Kaffee, Tee und Wein  miteinander zu reden.

 

Kontakt: Petra Klutmann-Berger, Tel.: 02644/69  96 oder Anneliese Boaro Tel.: 02641/3 96 99 50
www.verwaiste-eltern-rheinahreifel.org


Vortragskonzert: Musikalische Reise durch das Kaleidoskop des Trauerns mit Chris Paul

 

Trauern ist ein dynamischer Prozess mit wiederkehrenden Themen und Motiven. Die verschiedenen Facetten des Trauerns möchten wir mithilfe von Musik spürbar machen und erklären: Herbert Grönemeyers Zeilen „Es ist OK, es tut gleichmäßig weh“ beschreiben die Fähigkeit, einen Verlust zu überleben, auch wenn das gesamt Leben aus den Fugen geraten ist. Die Beatles singen in „Let it be“ davon, wie Erinnerungen und Phantasie uns Kraft geben können. Janet Jackson hat mit „Together again“ ein Lied geschrieben von ihrer Überzeugung, dass die Verstorbenen über uns wachen. Mit diesen und vielen anderen Liedern, die wir vortragen und erklären, kann jeder Zuhörer seinem eigenen Kaleidoskop des Trauerns in sich nachspüren

 

Dieses Vortragskonzert haben wir entwickelt, um die im März 2017 erscheinenden neuen Bücher von Chris Paul („Ich lebe mit meiner Trauer“ und „Wir leben mit deiner Trauer“) auf eine ganz besondere Art zu präsentieren. Entstanden ist ein Programm, das Gefühl und Verstand gleichermaßen berührt. Darin ergänzen sich wunderschöne musikalische Interpretationen und leicht verständliche Informationen über Trauerprozesse.

 

Wir sind: die Bonner Trauerbegleiterin und Sängerin Chris Paul (www.chrispaul.de) und der Kölner Gitarrist Udo Kamjunke (www.kamjunke.de.)

 

Wir spielen u.a. :
„Lieblingsmensch“ (Namika), „Far away“ (Carol King), „Alles was bleibt“ (Chris Paul),“ Water under bridges“ (Gregory Porter), „Let it be“ (Paul Simon), „Mensch“ (Herbert Grönemeyer), „Hurt“ (Christina Aguilera), „Because of you“ (Kelly Clarkson), „Das Licht“ (Gregor Meyle), „Together again“ (Janet Jackson)

 

08.11.2017, 19.00 Uhr 53225 Bonn-Beuel   Buchhandlung Bücher Bartz   Gottfried-Claren-Str. 3

Eintritt 5 €

 

17.11.2017, 19.00 Uhr, Bonn Bad-Godesberg Christuskirche, Wurzerstr. 31   53175 Bonn Bad Godesberg Veranstalter:
Haus der Familie

Eintritt frei, Spenden sind möglich


 AKTION STERNENKINDER IM "BLICK AKTUELL"

 

Der Krupp-Verlag mit "Blick Aktuell" gedenkt auch in diesem Jahr der verstorbenen Kinder.

Wer sich an dieser Aktion beteiligen möchte, kann die Daten des/der betroffenen Kindes/Kinder mit dem Stichwort "Sternenkinder"

an folgende Anschrift senden: Krupp Medienzentrum  zu Hd. Frau Susanne Tack, Kranzweiherweg 29 - 31 in 53489 Sinzig oder eine Email schreiben an: s.tack@kruppverlag.de

Meldungen bitte bis zum 27.11.2017


Einladung zur Ausstellung der Künstlerin Petra Klutmann-Berger. Frau Klutmann-Berger ist seit vielen Jahren Mitglied der verwaisten Eltern. Wir freuen uns deshalb sehr, ihre Ausstellung hier bekannt geben zu können.

Vom 27.10.2017 bis 27.01. 2017 in der Kapelle der St. Antonius Seniorenresidenz, Am Konvikt 6-8. 53545 Linz/Rhein

Tägliche Öffnungszeiten: 9.00 bis 20.00 Uhr

 


 Pressemeldung - Erscheinungsdatum 09./10. KW 2017 in mehreren regionalen Zeitungen, unter anderem in der Rheinzeitung,  Ausgabe Linz 

 

 

Ausstellung „InnenAnSicht“ in der St. Antonius Senioren-Residenz am 27. Oktober

 

InnenAnSicht“ lautet der Titel der Ausstellung, zu deren Vernissage die Sankt Antonius Senioren-Residenz am Freitag, 27. Oktober, um 19 Uhr in ihre Kapelle, Am Konvikt 6-8 in Linz, einlädt. Die Schau zeigt Skulpturen aus Holz, Stein und Metall sowie Bilder in Acryl, Öl und Ölkreide der Linzer Künstlerin Petra Klutmann-Berger. Eröffnet wird die Vernissage durch den Einrichtungsleiter Sven Lefkowitz. Chris Paul, bekannte Autorin und Leiterin des Trauerinstitutes Deutschland in Bonn, wird die Laudatio halten. Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgt Gregor Klutmann. Außerdem wird die Künstlerin eigene Gedichte rezitieren und später für die Fragen interessierter Besucher zur Verfügung stehen. „Innenansichten nach außen kehren“ – das beabsichtigt Klutmann-Berger mit ihren Skulpturen und Bildern, die sie selbst gern „meine Seelenbilder“ nennt. Schon in ihrer Kindheit zieht das Naturmaterial Holz sie in ihren Bann. Seit sechs Jahren verarbeitet sie es künstlerisch, zusammen mit Steinen und rostigem Metall. Die vielseitigen Facetten verwitterten Holzes mache den besonderen Reiz aus, sagt sie. Nach Paul Klee’s Zitat „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“ bringt die Künstlerin ihre Trauer, Sehnsüchte und ihre Be-geisterung mit ihren Werken ans Tageslicht. „Trotz Trauer bleibt im Kern eines Menschen immer noch etwas übrig, aus der sich Kraft für die Zukunft schöpfen lässt.“ Hierfür ist Holz ein wunderbares Synonym. Denn selbst verwurmtes, verfaultes, mit anderen Worten totes Holz, hat einen wunderbaren inneren Kern, der es noch trägt und lebendig hält. So lässt Petra Klutmann-Berger aus diesem Holz, verrostetem Metall und Steinen, die ihr „in den Weg gelegt wurden“ Neues entstehen. „Die Ressourcen, die man hat, wieder zu entdecken und quasi „auszugraben“, sind wichtig, um Stärkung und Heilung auf dem Trauerweg zu erfahren.“ Als betroffene trauernde Mutter hat sie dies selbst durch ihre Kreativität er-lebt. Klutmann-Berger ist nicht nur Künstlerin. Hauptberuflich ist sie als Diplom-Sozialpädagogin an der Aloisius-Grundschule in Ahrweiler tätig. Darüber hinaus engagiert sich die ausgebildete Trauerbegleiterin ehrenamtlich für Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V. und für den bundesweit tätigen Verein AGUS e.V., Bayreuth. Die Sozialpädagogin bietet im Rahmen ihrer Trauerbegleitung Einzel- und Gruppengespräche, Seminare und Kreativangebote an. Die Ausstellung „InnenAnSicht“ kann noch bis zum 27. Januar 2018 täglich zu den Öffnungszeiten der Senioren-Residenz von 9 bis 20 Uhr besichtigt werden.


Besuch im Käthe-Kollwitz-Museum in Köln am 09.September 2017

 

Thema der Führung: Verlust eines Kindes / Leitung: Frau Schmengler

 

Mittags traf sich eine kleine Gruppe von Mitgliedern der Verwaisten Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V.

auf dem Bahnhof in Remagen. In Bonn stiegen dann noch drei Personen zu, so dass insgesamt sieben Teilnehmerinnen den Weg nach Köln antraten.

 

Im Museum gab es einen herzlichen Empfang und eine sehr gut vorbereitete Mitarbeitern des Museums, Frau Schmengler, umriss kurz den Lebenslauf von Käthe Kollwitz.

 

Bei der 1 ½ stündigen Führung griff Frau Schmengler exemplarisch Werke von K.K. heraus, anhand derer sie den Teilnehmerinnen den Umgang der Künstlerin mit dem Tod und der Trauer näher brachte.

 

Einen Schwerpunkt stellten „ Die vier trauernden Elternfiguren“ dar, die K.K. als Gedenkmal für ihren im Krieg gefallenen Sohn Peter geschaffen hatte. Das Original steht auf einem Soldatenfriedhof in Belgien.

 

Die Gruppe von den Verwaisten Eltern war sehr berührt und beeindruckt von der einfühlsamen und kompetenten Art, mit der Frau Schmengler die Werke von K.K. darstellte.

 

Bei einem kleinen Imbiss im nahe gelegenen Restaurant „ Culinaria Cologne“ hatten man Gelegenheit für Gespräche über die interessante Führung.

 

Dann machte man sich wieder auf dem Heimweg und alle die mit dabei waren stellten fest: Dieser Nachmittag im Käthe-Kollwitz-Museum in Köln war ein nahe gehendes aber auch sehr beeindruckendes und  intensives Erlebnis.

 

Unser herzlicher Dank für die gesamte Organisation dieser Fahrt nach Köln geht an die zweite Vorsitzende des Vereins Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V. ,  Katrin Lorbeer

 

 

FAHRT ZUM KÄTHE-KOLLWITZ-MUSEUM IN KÖLN

 

Der Verein führt im September eine Fahrt in das "Käthe-Kollwitz-Museum"  zu Köln durch.

Dieser Ausflug findet am Samstag, den 09.09.2017statt.

Die Führung im Museum beginnt um 15.00 Uhr. Die Kosten hierfür übernimmt der Verein!  Schwerpunktthema sind der Tod des Sohnes und des Enkelsohnes von Käthe Kollwitz und das Auswirken dieser Erlebnisse auf ihr Werk.

Haben Sie Interesse? Wir würden uns freuen, Sie dabei zu haben!

Die Anfahrt kann individuell oder gemeinsam,  z.B. mit der Bahn ab Bonn, erfolgen.  Fragen hierzu bitte an

unsere 2. Vorsitzende, Katrin Lorbeer, Tel. 0228-310729 oder  E-Mail: CSchmidt-Lorbeer@web.de


PRESSEMITTEILUNG IN DEN ÖRTLICHEN ZEITSCHRIFTEN  18./19 KW 2017

Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V.

 

Mitgliederversammlung im Ev. Gemeindehaus in Sinzig

 

Am vergangenen Mittwoch fand im Ev. Gemeindehaus in Sinzig die Mitglieder-Versammlung des Vereins „Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V."  statt.

Die erste Vorsitzende des Vereins, Gisela Meier zu Biesen, hieß die anwesenden Mitglieder herzlich willkommen.

Nach der einstimmig beschlossenen Entlastung des Vorstandes, setzte man sich mit den anstehenden Tagesordnungspunkten auseinander.

Michaela Steinheuer, Kassiererin des Vereins, legte den vorab geprüften Bank- und Kassenbericht für das letzte Jahr vor. 

Zum Abschluss des stimmigen Abends sorgte die zweite Vorsitzende, Katrin Lorbeer, mit ihren Kochkünsten für einen leckeren Imbiss.

Der Verein „Verwaiste Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V."  wurde im Jahre 1996 gegründet.

 Der Tod eines Kindes, egal welchen Alters, ist stets ein tiefer Einschnitt in das Leben der zurückbleibenden Eltern, Geschwister und Angehörigen.

Der gemeinnützige Verein bietet trauernden Eltern,  Geschwistern und Angehörigen den schützenden Raum, in dem ihnen verständnisvoll und einfühlsam zugehört wird.

Hier dürfen sich die Betroffenen mit ihren schmerzlichen Gefühlen auseinandersetzen, sich in ihrer Untröstlichkeit angenommen fühlen und erfahren, dass ihre Trauer ganz normal ist.

 

Angeboten werden Einzel- und Gruppengespräche, sowie Seminare.

 

An jedem zweiten Donnerstag im Monat bietet der Verein einen Selbsthilfegruppenabend an. Infos: Irmhild Langen: i.langen@aol.com oder Josefine Bonn, Tel.:0178-2390346, bonn@breisigerland.de

 

Für Angehörige, die ein Kind durch Suizid verloren haben, ist eine Gruppe in Planung.

Infos hierzu: Petra Klutmann-Berger, Tel.: 02644-6996, pklutmann@web.de

 

Haben Sie Fragen zum Verein? Anneliese Boaro, Tel. 02641-3969950, a.boaro@gmx.de


Käthe Kollwitz - Lesung mit Johanna A. Wolf

Zum 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz liest Johanna A. Wolf  im Augustinum in Bad Neuenahr.

Die O-Ton-Lesung mit begleitenden Foto-Projektionen wurde komponiert und konzipiert aus ihren Tagebüchern.

Thema sind Betrachtungen über das Werk und der Werdegang ihres künstlerischen Schaffens.

Geboren im Jahre 1867 erlebte Käthe Kollwitz das Kaiserreich und beide Welktkriege. Sie starb, 77jährig

im April 1945, wenige Tage vor der Kapitulation Berlins.

Im Jahre 1914 fiel ihr Sohn Peter in der " Ersten Flandernschlacht." Die im Zeitraum 1914 - 1932 geschaffene Skulptur "Trauerndes Elternpaar" ist dem gefallenen Sohn gewidmet. Sie steht auf der Kriegsgräberstätte Vladslo, dort wurde ihr Sohn beigesetzt.

Als hellwache und engagierte  Zeitzeugin begann sie im Alter von 43 Jahren Tagebuch zu schreiben.

Durch ihren authentischen Schreibstil verschmelzen persönliche Erlebnisse und historische Ereignisse zu einem

Dokument von einmaliger Intensität. Die versierte Schauspielerin und Theaterpädagogin Johanna A. Wolf versteht es,

die Künstlerin Käthe Kollwitz dem Publikum nahe zu bringen.

Termin: Donnerstag, 29. Juni 2017 um 19.30 Uhr  Augustinum Bad Neuenahr, Am Schwanenteich

Eintritt: € 6,00 - ermäßigt € 4,00 / Kartenbestellungen unter: 02641-811